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Melt Festival 2016

Wir haben es bereits in der Vorankündigung vermerkt: Das Melt Fstival ist mehr als zaubertoll, auf eine unbeschreibliche, glitzernde und laute Art und Weise. Dies liegt an so vielen Faktoren, dass es herausfordernd ist, sie in einen kleinen, feinen Blogbeitrag zu fügen. Aber fangen wir von vorne an: Seit vielen Jahren begeistert das Melt in Gräfenhainichen. Die Ferropolis, Stadt aus Zauber und Eisen, verwandelt sich für drei Tage zur Pilgerstätte für Freunde von Konfetti, Tanzmusik und Krawall. Auch dieses Jahr machten wir uns auf den Weg. Und die Fahrt aus Hamburg hat sich mehr als gelohnt.  Und davon wollen wir Euch jetzt berichten – You melt my heart, und so!

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Das Melt war sonnig und freudig – und musikalisch begeisterten uns viele alt bekannte und auch einige neu entdeckte Truppen:

Merkt Euch den Namen Drangsal! Max Gruber und seine Mitmusikanten machen Krach fürs Herz, der auch und insbesondere live sehr viel Spaß. Irgendwo zwischen New Wave und Indie Pop zu Hause, animieren Drangsal zum Mittanzen und Pirouetten drehen. Beides haben wir auf dem Melt gemacht. Schön war’s.

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A propos Mittanzen: Tame Impala stehen genau dafür. Und machen glücklich! Laut und mit Konfetti-Regen haben sich die Australier in unser Herz gegrooved. Die Kulisse vom Melt-Festival hat den gebührenden Rest gegeben. Wenn Ihr Tame Impala noch nicht live gesehen habt, dann Husch Husch.

Begeistert haben uns auch Chvrches. Wir wären aber sicherlich auch musikalische Unmenschen, wenn nicht?! Diese Stimme, diese Synthezier, dieser Spaß.

Last but not least wollen wir Euch von M83 berichten. Wir haben sie auf dem vergangenen Melt Festival kennen und diesmal sogar lieben gelernt. „Hurry up, we are dreaming“, heißt das Album – und genauso fühlen sich die Shows von M83 an. We lovski!

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Wir hoffen, Ihr habt mitgeschrieben – ganz fett solltet Ihr Euch dann auch das Melt 2017 eintragen. Sicherlich wird das Festival wieder glitzernd, schön und laut – mit Menschen, die man gern hat oder gern gewinnt. Es gibt auf jeden Fall keine Ausreden, das Melt Festival nicht zumindest einmal besucht zu haben. Eure Ausreden könnt Ihr uns gerne per Mail an mail@lovski.de mailen – wir schmettern diese dann gerne nieder.

Liebes Melt – MERCI. Es war einmalig.

 

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